Der stille Kurzschluss – Teil 1

Der stille Kurzschluss – Teil 1

Wie alles begann

Mein Name ist Vitali, und was du gleich lesen wirst, ist meine persönliche Geschichte. Eine lange, an manchen Stellen schwere Geschichte – aber eine wichtige. Denn vielleicht hilft sie jemandem, Fehler zu vermeiden, die wir selbst gemacht haben. Vielleicht erkennt sich jemand in meinen Symptomen wieder und findet einen Weg hinaus – so wie ich ihn gefunden habe.

Alles begann damit, dass meine Frau schwer erkrankte. Ihr Zustand verschlechterte sich rapide, und die Ärzte konnten keine klare Erklärung liefern. Die Laborwerte? „Alles im Normbereich.“ Die Behandlung? Standard. Doch ihr ging es immer schlechter. Gleichzeitig spürte auch ich Veränderungen: Rückenschmerzen, Probleme in den Gelenken und Muskeln, Erschöpfung, Verdauungsprobleme. Unser Alltag begann zu zerbröckeln.

Eine Zeit lang versuchte ich, das alles irgendwie auszuhalten – las Artikel, probierte Ernährungsumstellungen, nahm Vitamine. Aber nichts brachte nachhaltige Besserung. Irgendwann wurde mir klar: So geht es nicht weiter. Ich muss tiefer graben. Raus aus dem Gewohnten.

Intuitives Suchen und die richtigen Menschen

Mein Bauchgefühl sagte mir: Es liegt nicht nur am Essen oder an Stress. Etwas Grundlegendes ist im Körper aus dem Gleichgewicht geraten. Und so begann ich, nach unkonventionellen Wegen zu suchen. Und wie es oft ist – wenn man bereit ist, kommen die richtigen Menschen.

Durch eine Verkettung von Umständen lernte ich einen Mann aus Chișinău kennen – jemand, der selbst einen langen Weg der Heilung gegangen war und durch ein besonderes System wieder zu Kräften gekommen ist. Dieses System kannte ich damals noch nicht. Er erzählte mir von RBTI – der „Biological Theory of Ionization“ nach Carey Reams. Er hatte sich mithilfe dieses Wissens selbst aus dem Tief geholt – und half nun anderen.

Für mich war das ein Glücksfall. Jemand, der nicht nur theoretisch etwas weiß, sondern mit echtem Erfahrungsschatz weitergeben kann. Von Anfang an war klar: Er ist in der Materie drin, hat praktische Erfahrung, teilt offen sein Wissen. In unseren Gesprächen ging es um Körperchemie, Ernährung, Selbstbeobachtung. Um Dinge, die man in Büchern nicht findet – oder erst nach Jahren. Aber ich hatte keine Zeit für Jahre. Meine Frau war krank. Und ich selbst war am Zerfallen.

Mein Einstieg: „Es ist nicht Zeit zu sterben“

Auf seine Empfehlung hin begann ich, das Buch „Es ist nicht Zeit zu sterben“ von Joanna Fontain zu lesen. Und das war der Wendepunkt. Ab hier begann mein echtes Eintauchen in die Welt von RBTI.

Die Geschichte ging mir unter die Haut: Eine junge Frau, 28 Jahre alt, bereits zwei Rückenoperationen hinter sich. Ständige Schmerzen, Schmerzinfusionen, keine Hoffnung. Zwei kleine Töchter, keine Perspektive. In diesem Moment – am Tiefpunkt – wandte sie sich an Gott. Und es öffnete sich ein Weg.

Durch Zufall hörte sie von Carey Reams. Sie ließ spezielle Messungen machen – ganz andere als das, was man in Kliniken bekommt. Und Reams? Schaute sich nur die Zahlen an, sprach nicht mit ihr – und beschrieb dennoch haargenau ihren bisherigen Krankheitsverlauf. Er erklärte, was sie tun könne, um die Chemie ihres Körpers so zu verändern, dass Heilung überhaupt wieder möglich wird.

Sie folgte den Empfehlungen. Nicht von heute auf morgen – aber über Jahre hinweg erholte sie sich vollständig. Im Buch wird erklärt, wie man mit Zahlen wie pH-Werten, Salzgehalt, Zucker und toten Zellen arbeitet, wie man diese Werte liest und wie man dem Körper helfen kann, sich selbst zu regenerieren – nicht mit Medikamenten, sondern durch Verstehen.

Heute ist Joanna Fontain 87 Jahre alt und bei guter Gesundheit. Galina Orlova, die das Buch ins Russische übersetzt hat, hat sie persönlich in den USA getroffen. Das ist keine Theorie. Das ist Realität.

Nach diesem Buch wurde mir klar: Ich verstehe fast nichts. Aber ich hatte plötzlich Hoffnung. Und vor allem – eine Richtung.

Wenn Zahlen die Wahrheit sagen

So begann das Lesen, das Lernen – und mir wurde klar: Ich muss selbst messen. Ich bestellte mir Testgeräte. Und alles lief wie am Schnürchen. Als alles da war, fing ich sofort an zu testen: pH-Wert, Salzgehalt, Zuckergehalt…

Und dann – Schock. Das Gerät zeigte nur „1 und drei Striche“. Was bedeutete das? Der Wert war außerhalb des messbaren Bereichs. Ich war überfordert – noch nie hatte ich mit so etwas zu tun gehabt.

Ich fing an zu rechnen, zu verdünnen, die Werte umzurechnen – und erkannte: Mein eigener Salzgehalt lag bei 50 (bei einem Idealwert von etwa 10). Ein Bekannter, den ich testete, hatte sogar 92. pH-Wert im Urin bei 2,4, Speichel bei 11. Das sind extreme Abweichungen.

Es wurde klar: Ich hatte keine Ahnung, was wirklich in meinem Körper los ist.

Wo sich das Salz versteckt

Ich suchte nach Antworten. Und eine der ersten Fragen, die man mir stellte, war: „Isst du Meersalz?“

Bingo. Ich hatte tatsächlich gerade einen Vorrat Meersalz aus Bulgarien mitgebracht – in dem Glauben, es sei gesund. Ich begann, zu experimentieren. Sobald ich das Salz wegließ – sanken die Werte. Sobald ein kleines Stück Käse gegessen wurde – stiegen sie wieder. Ich untersuchte unsere Vorräte: Eingemachtes? Alles mit Meersalz. Selbst Bohnen, die in Salz gelagert worden waren – verursachten einen Ausschlag im Test.

Nach und nach kam ans Licht: Wir hatten über 6–7 Jahre lang regelmäßig Meersalz verwendet. Ohne es zu wissen. Und das, obwohl ich innerlich schon länger gespürt hatte: Mit diesem Salz stimmt etwas nicht. Mein Bauchgefühl warnte mich. Aber mein Verstand verstand es nicht.

Erste Erkenntnisse

Was ich begriff: Meersalz ist nicht einfach „anders“. Es ist eine komplett andere Chemie. Während klassisches Steinsalz fast nur aus Natriumchlorid besteht, enthält Meersalz viele weitere Verbindungen – Magnesium, Kalium und einiges mehr. Und das in viel höheren Konzentrationen.

Diese Stoffe stören die Isolierung der Nervenleitungen im Körper – genau wie salzhaltiges Wasser in einen laufenden Fernseher zu gießen: Kurzschluss. Genauso im Körper.

Die Signalübertragung wird gestört, Enzyme funktionieren nicht mehr richtig, das Durstgefühl schaltet sich ab – und das fein abgestimmte Orchester „Körper“ verstummt. Es bleibt eine chaotische Symphonie, die Krankheiten erzeugt.

Die Konsequenz: Ich musste echte, naturbelassene Steinsalze finden. Zerstoßen, mahlen, herausfinden, wo man sie bekommt. Und alles überprüfen.

Was noch kommt

Das war erst der Anfang. In den nächsten Teilen erfahrt ihr:

  • Wie der Körper auf Salzverzicht reagiert
  • Warum selbst Milchprodukte und Fleisch gefährlich sein können
  • Weshalb Bohnen manchmal wie Gift wirken
  • Wie ein Telegram-Chat entstanden ist – und warum

Und vor allem: Wie man mit einfachen Mitteln und klarem Verstand seine Gesundheit zurückerobern kann.

Der nächste Teil erscheint schon bald.

Zum Schluss

Wenn du bis hier gelesen hast – vielleicht hat etwas in dir mitgeschwungen. Vielleicht ist es auch für dich Zeit, den ersten Schritt zu machen.

Bis bald. 🙏


Hinweis: Vitali hat eine Telegram-Gruppe aufgebaut, in der er eine umfangreiche Informationssammlung sowie Unterstützung bietet. Die Gruppe wird in russischer Sprache geführt.
👉 Link: https://t.me/topvitalikrbti1

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